Chronik

Chronik einer erfolgreichen Abteilung

2018: Lina Hüls qualifiziert sich abermals zur deutschen Einzelmeisterschaft der U21.

v.l. Patrick-Oliver Scheiner, Jana Poll, Jan Hüls

2017: Lina Hüls qualifiziert sich zum dritten Mal in Folge zur deutschen Einzelmeisterschaft der U21 und belegt dort den 5. Platz.
Jan Hüls wird Abteilungsleiter der Judoabteilung.
Patrick-Oliver Scheinert und Bryan Conrad belegen auf der westdeutschen Katameisterschaft den 4. Platz mit der Katame-no-Kata.
Jana Poll und Jan Hüls bestehen die Prüfung zum 1. Dan. Gleichzeitig besteht Patrick-Oliver Scheinert die Prüfung zum 2. Dan.
Die Herren-Mannschaft steigt in die Bezirksliga ab.

2016: Lina Hüls belegt auf den deutschen Einzelmeisterschaften U21 den 5. Platz.

Die Herrenmannschaft (2015)

2015: Lina Hüls qualifiziert sich in den Altersklassen U18 und U21 zu den deutschen Einzelmeisterschaften.
Die Herren-Mannschaft quallifiziert sich ungeschlagen in die Landesliga.

2014: Christina Hielscher und Jan Hüls haben die Lizenz zum Trainer C erworben.
Frederic Darley ist nun offizieller Kyu-Prüfer.
Die Herren-Mannschaft steigt in die Bezirksliga ab.

2013: Ab Januar ist der Emsdettener Lutz Behrla der Trainer für die Seniorengruppe am Dienstag.
Jan Hüls und Christina Hielscher kämpfen sich in der U18 bis zur westdeutschen Meisterschaft. Lina Hüls schafft es sogar sich zur deutschen Einzelmeisterschaft zu qualifizieren und dort einen Kampf zu gewinnen.
Die Frauenmannschaft kämpft ab diesem Jahr in der Verbandsliga Westfalen.
Frederic Darley wird zum Abteilungsleiter der Judoabteilung gewählt.

2012: Lina Hüls qualifiziert sich zu den deutschen Einzelmeisterschaften der u17 und belegt dort den 7. Platz.
Es gibt zwei neue Schwarzgurtträger nachdem Nils Poll und Frederic Darley die Prüfung zum 1. Dan bestehen. Drei Monate später erlangen auch Patrick-Oliver Scheinert und Marc Kösters ihren 1. Dan.

2011: Die Herrenmannschaft kämpft wieder in der Landesliga.
Lina Hüls wird westdeutsche Meisterin in der Altersklasse u14.

2009: Bryan Conrad besteht, als zweiter Mesumer, die Prüfung zum 3. Dan
Simone Winnemöller und Markus Achterkamp bestehen beide die Prüfung zum 2. Dan

2007: Simone Winnemöller erreicht als erste Mesumerin den 1.Dan
und Winfried Biolowons erlangt als erster Mesumer den 3. Dan

2006: Der TV-Mesum stellt zum ersten Mal eine Frauenmannschaft in der Landesliga Westfalen

2005: Simone Winnemöller ist Westdeutschen Meisterin und belegt auf der Deutschen Meisterschaft U20 den 7. Platz, beste Platzierung in der Vereinsgeschichte

 

2004: Christian Berning besteht die Prüfung zum ersten Schwarzgurt.
Als zweiter Judoka erreicht Bryan Conrad den 2. Dan.

2003: Die Herren-Mannschaft steigt aus der Landesliga in die Bezirksliga ab.

2002: Simone Winnemöller belegt den zweiten Rang auf der Westdeutschen Meisterschaft, beste Platzierung der Vereinsgeschichte, und qualifiziert sich für die Deutsche Meisterschaft

1998: Vier Judokas bestehen die Prüfung zum Schwarzgurt und steigern somit die Zahl der Mesumer Schwarzgurtträger auf sieben. Des Weiteren erlangt Winfried Biolowons als erster Mesumer den 2. Dan.

1996: Die Judoabteilung feiert ihr 25-jähriges Bestehen mit über 100 Gästen.

1994: Erstmals Vereinsmeisterschaft der Mesumer Judokas, an der mehr als 30 Kinder und Jugendliche teilnehmen.

1993: Klaas Berning kann auf der Deutschen Meisterschaft zwei Siege für sich verbuchen.

1990: Daniel Nieweler belegt den dritten Rang auf der Westdeutschen Meisterschaft und qualifiziert sich damit für die deutsche Meisterschaft. Des Weiteren erlangt Oliver Schilke den schwarzen Gürtel.

1988: Markus Achterkamp und Winfried Bialowons erlangen den schwarzen Gürtel.

1986: Die Mesumer Senioren belegen in der Bezirksliga Münster Nord ungeschlagen den ersten Platz, doch scheitern sie in der Aufstiegsrunde knapp an Hagen.

1984: Unter der Abteilungsleitung von Markus Achterkamp kann die Trainingsbeteiligung im Schüler- und Jugendbereich auf über 30 Jugendliche gesteigert werden.

1981: Nach einer vorübergehenden Krise geht es mit dem Judosport wieder weiter aufwärts. Aufgrund besserer Trainingszeiten und mit dem neuen Trainer Detlef Fonferek kann der neue Obmann Stephan Middendorf wieder erste Erfolge verbuchen.

1978: Peter Röwemeier erwirbt als erster Mesumer Judoka den schwarzen Gürtel.

1972: Bereits über 30 Mitglieder sind in der Judoabteilung eingetragen und bei jedem Training werden es mehr. Parallel hierzu hat sich im ,,HOT Alte Dame“ eine Kinderjudogruppe gebildet, die im März in die Judoabteilung integriert wird, so dass über 80 Mitglieder aktiv sind.

8. Oktober 1971: Josef Borcharding und Peter Röwemeier gründen die Judoabteilung des TV Mesum. Schon zwei Wochen später beginnt in der „Halle“ der Franziskusschule das Training.